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Deutschland wird älter – aber die Häuser nicht: Wenn 15 Stufen plötzlich über das Zuhause entscheiden
Rund 30 Prozent der zuhause lebenden Menschen über 65 stürzen mindestens einmal im Jahr. Häufig beginnt das Problem dort, wo man sich eigentlich am sichersten fühlt.
Düsseldorf – 30 oder 40 Jahre lang ist sie einfach nur da. Morgens hinunter, abends hinauf. Vielleicht 14 oder 15 Stufen zwischen Wohnzimmer und Schlafzimmer.Niemand denkt darüber nach.
Bis aus einer Treppe plötzlich ein Hindernis wird.
Für immer mehr ältere Menschen beginnt damit eine Frage, die weit über den Einbau eines Treppenlifts hinausgeht:
Kann ich in meinem eigenen Zuhause bleiben?
Die Zahlen zeigen, wie groß das Thema bereits ist. 2025 gab es in Deutschland gut 41,1 Millionen private Hauptwohnsitzhaushalte. In 33 Prozent davon lebte mindestens ein Mensch ab 65 Jahren. In 26 Prozent aller Haushalte lebten ausschließlich Menschen ab 65 Jahren.
Besonders deutlich wird die Herausforderung im hohen Alter: Lebte mindestens eine Person ab 85 Jahren im Haushalt, handelte es sich in 62 Prozent der Fälle um einen Einpersonenhaushalt. Statistisches Bundesamt
Und Deutschland steht erst am Anfang dieser Entwicklung. Bereits 2035 wird nach der aktuellen Bevölkerungsvorausberechnung jede vierte Person mindestens 67 Jahre alt sein. 2024 war es jede fünfte. Statistisches Bundesamt
Das Haus bleibt gleich. Der Mensch verändert sich.
Viele Einfamilienhäuser wurden für eine völlig andere Lebensphase geplant.
Unten Küche und Wohnzimmer. Oben Schlaf- und Badezimmer. Die Waschmaschine im Keller. Dazwischen: Treppen.
Mit 40 ist das kein Problem. Mit 80 kann dieselbe Architektur darüber entscheiden, welche Bereiche des eigenen Hauses überhaupt noch erreichbar sind.
„Wir erleben immer wieder Menschen, die ihr Zuhause auf keinen Fall verlassen möchten“, sagt Jörg Kutta, Geschäftsführer der ProLift Treppenlifte GmbH. „Sie haben dort ihre Kinder großgezogen, kennen ihre Nachbarn seit Jahrzehnten und haben ihr Leben an diesem Ort aufgebaut. Und plötzlich wird über einen Umzug gesprochen, weil eine einzige Etage nicht mehr sicher erreichbar ist.“
Nicht erst handeln, wenn es nicht mehr geht
Dabei bedeutet altersgerechtes Wohnen nicht automatisch einen Komplettumbau.
Bessere Beleuchtung, zusätzliche Handläufe, rutschhemmende Böden, Veränderungen im Badezimmer oder eine andere Raumaufteilung können bereits helfen. Müssen unterschiedliche Etagen dauerhaft erreichbar bleiben, kann ein Treppenlift eine Lösung sein.
Kutta plädiert deshalb dafür, früher über die eigene Wohnsituation nachzudenken:
„Niemand sollte vorsorglich einen Treppenlift einbauen lassen, den er nicht braucht. Aber jeder kann sich fragen: Was müsste sich verändern, damit ich hier auch mit 80 oder 85 noch gut leben kann?“
Diese Frage dürfte in den kommenden Jahren für Millionen Familien an Bedeutung gewinnen.
Denn manchmal entscheidet nicht das gesamte Haus darüber, ob selbstständiges Wohnen weiterhin möglich ist.
Manchmal sind es nur 15 Stufen.
Quellen: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2025; 16. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung. Statistisches Bundesamt
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ProLift Treppenlifte GmbH
Herr Jörg Kutta
Königsallee 19
40212 Düsseldorf
Deutschlandfon ..: 015162601848
web ..: https://www.prolift-treppenlifte.de
email : joerg.kutta@prolift-treppenlifte.deDie ProLift Treppenlifte GmbH unterstützt Menschen und ihre Angehörigen dabei, Lösungen für mehr Mobilität und Selbstständigkeit im eigenen Zuhause zu finden. Das Unternehmen berät herstellerunabhängig zu Treppenliften für gerade und kurvige Treppen und vergleicht geeignete Modelle und Preise verschiedener Hersteller. Darüber hinaus unterstützt ProLift bei möglichen Förderungen und Zuschüssen sowie bei der Umsetzung und Montage.
Pressekontakt:
ProLift Treppenlifte GmbH
Herr Jörg Kutta
Königsallee 19
40212 Düsseldorffon ..: 015162601848
email : joerg.kutta@prolift-treppenlifte.deDisclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.Marketing as a Service: Osnabrücker B2B-Agentur entwickelt neues Marketingmodell für den Mittelstand Die Generation Eigenheim wird alt: Deutschlands nächste Wohnungsfrage beginnt im eigenen Zuhause
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