• Steffen Bandelow wird neuer Vorstand Netzwirtschaft bei HanseWerk-Tochter SH Netz

    HanseWerk: Steffen Bandelow wurde vom Aufsichtsrat der Schleswig-Holstein Netz AG zum neuen Vorstand Netzwirtschaft berufen. Diese Position hat der Jurist bereits zum 1. Januar 2024 angetreten.

    BildDer gebürtige Stralsunder war bereits unmittelbar nach seinem Jura-Studium und Referendariat, das er als einer der Jahrgangsbesten in Mecklenburg-Vorpommern abgeschlossen hatte, in verschiedenen Positionen in der Energiewirtschaft tätig. So war er unter anderem als Referent Recht für den Anschluss und die Vergütung von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien sowie als Leiter Recht bei der E.ON Hanse AG tätig. Später folgten Funktionen als Geschäftsführer bei der TraveNetz GmbH in Lübeck sowie Geschäftsbereichsleiter Unternehmensentwicklung bei der HanseWerk AG. „Wir freuen uns, dass wir mit Steffen Bandelow nicht nur einen herausragenden Juristen und einen profunden Kenner der Energiewirtschaft gewinnen konnten, sondern auch einen Kollegen, der seit vielen Jahren eng mit unserer Unternehmensgruppe verbunden ist“, sagte Matthias Boxberger, Aufsichtsratsvorsitzender von SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, anlässlich der Berufung von Steffen Bandelow.

    Die HanseWerk-Gruppe

    Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

    Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

    Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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