• Dr. Reuter Investor Relations: Mercedes Benz & Volkswagen: Auf der Suche nach den Batteriemetallen

    Angesichts der Abhängigkeit von wenigen Staaten wollen die deutschen Autobauer Mercedes Benz und Volkswagen auch bei der Sicherung von Rohstoffen für die Batterien ihrer Elektroautos in die Vollen gehen. Selbst direkte Beteiligungen an Mining-Firmen sind möglich, wie das jüngste Abkommen mit Kanada zeigt.

    Bundeskanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck sehen im rohstoffreichen Kanada die Chance, einen langfristigen und zuverlässigen Partner für die Lieferung von Gas für die deutsche Industrie und die Haushalte zu gewinnen. Das wurde beim jüngsten Staatsbesuch deutlich. Im Schlepptau der hohen Politik kam es aber auch zu einer etwas überraschenden Vereinbarung zwischen Kanada und den beiden deutschen Autoriesen Volkswagen und Mercedes Benz. So unterzeichneten beide Konzerne mit dem Staat eine Absichtserklärung, wonach man bei der Versorgung mit Metallen für Batterien zusammenarbeiten will. Nötig sind vor allem Kupfer, Nickel, Lithium, Graphit und Kobalt.

    Während Kupfer (noch) nicht als Engpass-Faktor gilt, sieht die Situation bei anderen Batteriemetallen ganz anders aus. Inzwischen haben das auch die Autobauer begriffen. Die in Europa geplanten Batteriefabriken würden ohne die nötigen Eingangsmaterialien nicht die notwenigen Stückzahlen liefern können. Für Mercedes Benz betonte Einkaufsvorstand Markus Schäfer, dass der direkte Zugang zu den Produzenten dieser Materialien ein wichtiger Schritt sei. Ähnlich äußerte sich auch Volkswagen. Dort wird geprüft, welchen Beitrag Kanada für die globalen Lieferketten des Wolfsburger Konzern leisten könne. Im Fokus steht dabei die VW-Batterietochter PowerCo, die zentral für die Zusammenarbeit bei der Batteriewertschöpfung, den Rohstofflieferketten und der Kathodenmaterialproduktion sei.

    Was beide Autobauer wohl nicht offen sagten: Es geht auch darum, die Abhängigkeiten von Lieferanten aus Ostasien, insbesondere aus China, zu verringern. Dies ist nicht nur eine Schlussfolgerung aus der Pandemie, als die Supply Chains nicht mehr funktionierten. Vielmehr dürfte das auch eine Reaktion auf die wohl bevorstehende Spaltung oder Defragmentierung der Wirtschaftswelt mit Nordamerika und der EU auf der einen Seite sowie China und Russland auf der anderen sein. Die politischen Entwicklungen machen es notwendig, dass Lieferketten geographisch diversifiziert werden. Beobachter sind sich nun sicher, dass Autobauer wie Volkswagen und Mercedes bald direkte Beteiligungen an Mining-Firmen eingehen werden. Das haben beide Firmen auch angedeutet. Bis auf den Abbau von Rohstoffen gibt es keine Denkverbote mehr in der Branche.

    Nicht zuletzt gilt dies vor allem für Lithium und Graphit. Hier hat insbesondere China bei der Gewinnung und der Verarbeitung der Rohstoffe zu batteriefähigem Material eine starke Position und sichert diese auch durch Investments in Südamerika und Afrika ab. Hinzu kommt, dass bei den meisten Batteriemetallen ein Engpass für die kommenden Jahre prognostiziert wird. Wenn die EU und andere Regionen ihre Ziele zur Elektrifizierung des Verkehrs erreichen wollen, werden mehr Minen benötigt. Daran führt kein Weg vorbei.

    Schon jetzt ist beispielsweise bei Graphit absehbar, dass der Markt auch dieses Jahr ein Angebotsdefizit aufweisen wird. Die Nachfrage dürfte zudem in den kommenden Jahren weiter steigen, das Angebot damit jedoch kaum Schritt halten. Daher sind Preissteigerungen im Graphitmarkt wahrscheinlich. Zumal gerne vergessen wird, dass es vom Zeitpunkt der Entdeckung eines Vorkommens bis zum Start des Abbaus meistens 10 bis 15 Jahre dauert.

    Für Anleger sind daher Anbieter spannend, die schon in absehbarer Zeit mit einem Produkt an den Markt gehen. Hierzu zählt auch Evolution Energy Minerals. Die Australier haben ihr Chilolo-Vorkommen in Tansania weit vorangebracht. Die Lagerstätte besitzt eine Ressource über 3,6 Mio. Tonnen Erz. Zudem hat das Unternehmen bereits die nötige Umweltgenehmigung sowie die Abbaulizenz erhalten. Derzeit wird an einer Optimierung der bestehenden, finalen Machbarkeitsstudie gearbeitet. Ende September/Anfang Oktober möchte Evolution Energy Minerals diese definitive Feasibility Study veröffentlichen. Dort werden technische wie finanzielle Details zum Bau und Betrieb der geplanten Graphit-Mine mitgeteilt. Zudem arbeitet das Unternehmen an einer Partnerschaft mit einem westlichen Unternehmen für die Verarbeitung des feinflockigen Graphits, dass in der Anode der Batterien zum Einsatz kommen soll. In den kommenden Wochen und Monaten dürfte Evolution Energy Minerals einen starken Newsflow zeigen.

    Lassen Sie sich in den Verteiler für Evolution Energy eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: Verteiler Evolution Energy.

    Evolution Energy Minerals Limited

    ISIN: AU0000180200

    www.evolutionenergyminerals.com.au/

    Land: Australien

    Disclaimer/Risikohinweis

    Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken von Evolution Energy Minerals Limited können dem Prospekt entnommen werden, der auf evolutionenergyminerals.com.au/investor-dashboard/ heruntergeladen werden kann.

    Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

    Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

    Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung der Evolution Energy Minerals Limited vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

    Interessenkonflikte: Mit der Evolution Energy Minerals Limited existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Evolution Energy Minerals Limited Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Evolution Energy Minerals Limited sind nicht im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations.

    Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen
    Dr. Reuter Investor Relations
    Dr. Eva Reuter
    Friedrich Ebert Anlage 35-37
    60327 Frankfurt
    +49 (0) 69 1532 5857
    www.dr-reuter.eu

    Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Dr. Reuter Investor Relations
    Dr. Eva Reuter
    Friedrich Ebert Anlage 35-37
    60327 Frankfurt
    Deutschland

    email : ereuter@dr-reuter.eu

    Pressekontakt:

    Dr. Reuter Investor Relations
    Dr. Eva Reuter
    Friedrich Ebert Anlage 35-37
    60327 Frankfurt

    email : ereuter@dr-reuter.eu


    Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.

    Categories: Presse - News

    Comments are currently closed.